Branderhof – ein ganz besonderes Fleckchen

Geschichten rund um Branderhof

Branderhof ist für mich ein ganz besonderes Fleckchen in Aachen. In der Grundschule Am Höfling habe ich das kleine Einmaleins gelernt, der Rasen rund um den Branderhofer und Forster Weg musste bei Wind und Wetter herhalten für unsere Fußballwettkämpfe, und mit zunehmendem Teenie-Alter entwickelte sich das Gillesbachtal zu einem attraktiven Treffpunkt.

In meinen ersten beiden Schuljahren wurde ich fast jeden Tag zur Schule gebracht. Aufgewachsen bin ich in der Turpinstraße. Der Weg führte immer über Erzberger Allee und Forster Weg den Branderhofer Weg runter bis hin zur Schule. Leider starb mein Vater viel zu früh, am 15. Oktober 1966. Die Fußball-WM 1966 in England haben wir noch zusammen vor dem Schwarz-Weiß-Fernseher verfolgt – und uns beide aufgeregt über das Wembley-Tor. Monate später das Drama: Herzinfarkt. Er war 68 und ich 7.

Immer wieder Fußball

Durch ihn bin ich zum Fußball gekommen, weil er mit mir immer auf dem Kirchplatz Herz Jesu gekickt hat. Einmal habe ich einen Ball so hoch gegen die Kirchmauer geschossen, dass er hinter Eisenstangen hängen blieb. Natürlich mussten wir beide lachen. War eh nur ein Plastikball, später erst bekam ich einen Lederball. So manchem Leser mögen solche Anekdoten unbedeutend erscheinen. Verständlich, doch der frühe Tod meines Vaters und die so recht wenigen Erlebnisse mit ihm, an die ich mich erinnere, machen sie bedeutend.

Meine Mutter, damals 46, war nach dem plötzlichen Tod meines Vaters sehr streng. Sie musste sich als Alleinerziehende um ihren einzigen Sohn kümmern. Halbtags war sie noch als Sekretärin berufstätig. Wenn ich mittags aus der Schule kam, kontrollierte sie als Erstes immer die Hausaufgaben. Zur Erledigung dieser täglichen Pflichten setzte ich mich stets in die Küche und öffnete das Fenster. Die Küche war nach vorne gelegen Richtung Straße. Meine Freunde kamen immer am frühen Nachmittag und titschten den Ball vor unserem offenen Küchenfenster dreimal auf. Das war unser Geheimzeichen. Ich wusste, dass die Jungs jetzt vor der Tür auf mich warteten.

Vielleicht war ich deshalb in der Grundschule so gut, weil ich immer sehr schnell und sauber meine Hausaufgaben gemacht habe. Es gab nichts Schöneres, als jeden Tag aufs Neue nach der Schule auf den Wiesen Fußball zu spielen. Meine Mutter hat das mit dem Geheimzeichen im Laufe der Zeit auch mitbekommen und mahnte in ihrer energischen und unmissverständlichen Art, dass ich erst dann raus dürfte, wenn auch wirklich alles picobello erledigt war und die Noten in der Schule stimmten.

Neben dem Fußball spielten die Mädels zu dieser Zeit eine sehr untergeordnete Rolle – außer Händchenhalten während der Pausen ging da gar nichts. Das sollte sich tatsächlich erst Jahre später ändern. Den Sprung aufs Rhein-Maas-Gymnasium (RMG) hatte ich locker geschafft.

Sozusagen von der Wiese wurde ich abgeworben in die Fußball-Jugend des Burtscheider TV. Das hinderte uns aber nicht daran, auch weiterhin unsere freie Zeit neben dem Training auf dem Sportplatz Siegel für unsere Spiele im Gillesbachtal zu nutzen.

Eine Entscheidung war allerdings ganz bitter für meinen Freund und Mitherausgeber dieses Buches, Michael Müller. Nachdem ich beim BTV-Training sowohl als Mittelstürmer wie auch als Torwart nicht schlecht hatte, musste ich eine „Grundsatzentscheidung“ fällen: Gehst du auf Torjagd oder willst du Tore verhindern? In dem Alter eine enorm wichtige und schwierige Entscheidung! Da ich angespornt von Vorbildern wie Norbert Nigbur oder Petar Radenkovic lieber durch die Lüfte fliegen wollte, wählte ich den Platz zwischen den Pfosten. Zumal ich damals – ich war 9 Jahre alt – schon ziemlich groß war. Ich glaube, mit 14 war ich schon so groß wie ich heute bin: 1,79 Meter.

Mein erstes Spiel für den BTV sollte ich in Nirm machen. Das war alles sehr spannend. Wir trafen uns in Burtscheid, um von dort erst mal zu Fuß bis zum Kaiserplatz zu gehen. Da stiegen wir in die Straßenbahn ein und fuhren bis Rothe Erde. Von dort marschierten wir bis zum Sportplatz des SC Nirm. Auch Michael Müller hatte sich für den Posten des Schlussmanns beworben. Seine Torwart-Karriere war aber bereits an jenem Samstag in Nirm beendet. Wir beide durften je eine Halbzeit spielen, Micki die erste, ich die zweite. Nach dem Schlusspfiff befanden Trainer und Mannschaft: Der Junge aus der Turpinstraße ist unsere neue Nummer 1. Aus dem Joachim wurde auf dem Sportplatz – und nicht nur da – fortan ein Achim. Weil diese Kurzform allen schneller über die Lippen ging.

Torwartkollege Micki Müller legte die Knieschoner und Handschuhe beiseite und konzentrierte sich auf die Verteidigerposition. Wir spielten in der gleichen Mannschaft und wurden Freunde, richtige Freunde. Trotz der ursprünglichen Konkurrenzsituation entwickelte sich im Laufe der Jahre eine wunderbare, intensive Freundschaft. Wir verbrachten fast jeden Tag zusammen, waren auch noch auf der gleichen Schule. Überhaupt waren viele BTVer früher auf dem Rhein-Maas.

Prog Rock

Dieses Gymnasium spielte auch Anfang der 70er Jahre eine ganz, ganz wichtige Rolle. Nicht etwa, weil wir dort viel fürs Leben gelernt hätten – haben wir auch, aber mehr so nebenbei.

Nein, es war vielmehr eine Musikstunde im Jahr 1971, die alles bisher Gehörte grundlegend verändern sollte. Klassenkamerad Hans-Peter Carnol hatte unserem Musiklehrer Josef Pützer die Platte „Pictures At An Exhibition“ von der britischen Gruppe Emerson, Lake and Palmer (ELP) in die Hand gedrückt, mit der Bitte, sie doch mal laufen zu lassen im Unterricht. Es war die rockige Umsetzung von Mussorgskis „Bilder einer Ausstellung“, die wir irgendwie behandelt hatten in vorangegangenen Stunden.

Ich war wie elektrisiert von den Moog-Synthesizer-Klängen, von dem atemberaubenden Schlagzeugspiel und dem faszinierenden Gesang. Mit dieser Stunde begann mein Herz für den Progressive Rock zu schlagen. Auch 2006 bin ich nach wie vor ein treuer Fan von ELP, obwohl das Trio seit 1998 nicht mehr zusammen auftritt. Immerhin durfte ich die Herren Keith Emerson (November 2005 in der Nähe von Mailand), Greg Lake (Oktober 2005 in Edinburgh) und Carl Palmer (Juli 2005 in Mechernich) nach ihren Solokonzerten mit ihren eigenen Bands persönlich kennenlernen. Nach 34 Jahren der erste Händedruck, ein „Lebenstraum“ ging für mich in Erfüllung.

Meine erste Platte war eine Single von den Beatles „I Feel Fine“. Die bekam ich geschenkt. Die erste, die ich mir von meiner Mutter habe kaufen lassen, war „Gloryland“ von der deutschen Gruppe The Lords. Die gefielen mir sehr gut. Irgendwann Ende der neunziger Jahre habe ich die Lords mal bei einer Festgala in Stolberg kurz interviewt und dann auch angesagt. Lord Uli, der Chef und Sänger der Band, machte da schon einen angeschlagenen Eindruck. Wenige Jahre später ist er gestorben – auf der Bühne umgekippt.

Auch die The Monkees und Bee Gees fand ich Ende der sechziger Jahre gut, später Marc Bolan und T.Rex. Bis eben zu diesem Wendepunkt im RMG-Musikraum, als sich gar Wundersames den Weg aus den Boxen in meine Gehörgänge bahnte.

Es war für mich die Geburtsstunde einer neuen Leidenschaft, die mich allerdings auch dazu verleitete, geradezu verhängnisvolle Fehler zu machen. Denn als junger Neuhörer der intellektuellen Art-Rocker trennte ich mich spontan von meiner wertvollen Single-Sammlung und behielt nur ganz wenige Lieblingsscheiben zurück. Derartige Beat-Musik passt nun nicht mehr zu einem Prog-Rocker, dachte ich.

Auf unserer Schule gab es zwei große Fraktionen: die ELP-Genesis-Yes-Hörer, zu der ich gehörte, und die Slade-Sweet-Fans. Schon aus „ideologischen“ Gründen verachteten wir die Sweet-Konsumenten, die ihr Trommelfell mit derart trivialem Zeug malträtierten. Diskussionen über die Musikstile gab es nicht, nur arrogante Verachtung für die Single-Hörer.

Ich begann nun mein ganzes Geld in Langspielplatten zu investieren. Ich bekam 2 DM Taschengeld und trug Zeitschriften aus. Auch von Bekannten gab’s mal die eine oder andere Finanzspritze. Verwandte hatten wir in Aachen nicht. Die Schwester meiner Mutter, Tante Ruth, lebte in Ost-Berlin.

Meine ersten beiden LPs waren das gleichnamige Album „Emerson, Lake & Palmer“ (Sonderpreis 10,- DM) und (auch im Angebot für 14,80 DM) „Pictures At An Exhibition“. Auf dem kleinen Dual-Plattenspieler „Mister Hit“ haben wir diese Scheibe rauf und runter gehört. Damals bei meinen Freunden Dieter und Leo Maubach. Die wohnten in der Adalbertstraße. Früher hatten wir zusammen auf der Wiese Fußball gespielt, jetzt hörten wir die gleiche Musik – und spielten auch weiterhin im BTV zusammen.

Herzflimmern

Es war eine schöne, unbeschwerte Zeit. Obwohl wir zweimal in der Woche auf Siegel trainierten und samstags immer ein Spiel hatten, kickten wir an den übrigen Tagen (außer Sonntag) immer im Gillesbachtal. Und langsam entwickelte auch das andere Geschlecht seine Anziehungskraft auf uns.

Ein Mädchen hatte es damals allen angetan: Tino. Sie war ausgesprochen hübsch, keck und clever. Alle Jungs schwärmten damals von der zwölfjährigen Queen of Burtscheid.

Die liebe Tino hatte eine knapp vier Jahre ältere Schwester – und die hatte es mir angetan. Da ich aber zu dem Zeitpunkt als annähernd 13-Jähriger rund drei Jahre jünger war als die geheimnisvolle Hedi, sollte ich sie mir doch ganz schnell aus dem Kopf schlagen, meinten meine Kumpels. Freund Micki machte sich seinerzeit viele Gedanken über Gott und die Welt, gliederte dabei aber vorerst das Thema Mädchen aus, war also in diesem speziellen und komplizierten Fall ausnahmsweise keine große Hilfe.

Meine Erfahrungen mit gleichaltrigen Mädchen beschränkten sich aufs Händchenhalten in der Grundschule. Und jetzt war dieses langhaarige eher zurückhaltende Mädchen auch noch älter als ich!

Zum Glück aber gab es Tino. Mit ihrem scharfen Blick beobachtete sie ganz genau, was im Gillesbachtal alles so vor sich ging. Vor allem täuschte sie ihr Instinkt nicht, dass ich ein Auge auf ihre Schwester geworfen hatte.

Es war damals auch die Zeit der spontanen Garagenfeten, meist lud Tino ein oder auch Sissy. Wie oft lief bei gedimmten Licht „Que sara“. Wie oft wurde getanzt. Und wie oft passierte nichts. Ich brauchte dringend jemanden, der mir Instruktionen gab. Die Zeit verging zwar im Vergleich zu heute wie in Zeitlupe, aber mein Herz raste immer mehr.

Ich weiß noch, dass die Sonne schien und Tino bei uns Fußballern im Gillesbachtal auftauchte, mich zur Seite nahm und fragte: „Du findest meine Schwester doch nett, oder?“

„Klar, natürlich, sehr nett sogar“, stotterte ich anfänglich.

„Dann musst du was machen!“

„Was soll ich denn machen?“

„Sprich sie an! Frag sie, ob sie mit dir spazieren geht. Sie wird Ja sagen. Sie findet dich auch nett. Und wenn ihr im Wald spazieren geht, fragst du sie, ob sie mit dir gehen will.“

„Ob sie mit mir gehen will???“

„Ja, das macht man so. Wenn sie Ja sagt, ist sie deine Freundin. Der Rest ergibt sich von alleine. Am besten machst du das gleich.“

„Jetzt sofort. Das kann ich nicht.“

„Doch! Geh’ jetzt zu ihr und frag’ sie!“

So nervös war ich bislang weder vor einem Spiel in der Mittelrheinauswahl geschweige denn vor einer Klassenarbeit. In meinem Kopf lief alles durcheinander. Ich nahm das Herz in die Hand, sprach Hedi auffällig locker an und fragte sie, ob sie denn nicht Lust hätte, mal mit mir im Wald spazieren zu geh’n. „Sehr gerne“, antwortete sie, aber heute ginge es nicht, weil sie noch irgend etwas zu erledigen hatte. Aber morgen hätte sie Zeit, viel Zeit.

Ich war äußerst nervös vor diesem ersten Rendezvous. Ich holte sie ab. Wir gingen in den Wald. Auf halber Strecke stammelte ich schon unbeholfen und uncharmant mein „Willst du mit mir geh’n?“ und sie hauchte nur: „Ja!“. Nahm meine Hand, drehte sich meinen Kopf zurecht und küsste mich.

„Historisches“ Treffen

Drei Monate war die Welt dermaßen heil – unvorstellbar. Dann kam meine Mutter auf den Plan. Sie hatte durch diverse Telefonate mitbekommen, dass sich das weibliche Geschlecht ihrem Sohn in nunmehr nicht mehr zu verantwortender Art und Weise genähert hatte. Eindringlich ermahnte sie mich, meine volle Konzentration auf Schule und – taktisch nicht unklug – Fußball zu richten. Für Mädchengeschichten sei ich schließlich noch viel zu jung.

Hedi war samstags immer bei den Spielen dabei und holte mich auch vom Training ab. Ich brachte sie ins Gillesbachtal zurück und radelte nach Hause. Da meine Mutter merkte, dass ihre Worte spurlos an mir vorbeigegangen waren, zündete sie die nächste Stufe: Verbote mussten herhalten. Samstags nach dem Spiel hieß es nun: sofort nach Hause fahren ohne Umweg übers Gillesbachtal!

Sollte das junge Glück etwa über so ein banales Verbot stolpern? Auf keinen Fall, schoss es mir durch den Kopf. Anfangs hielt ich mich sogar dran, wollte kein unnötiges Risiko eingehen. Hedis Eltern machten auch Druck. Uns war das aber noch relativ egal, wir trafen uns weiter. Wir gingen sehr viel spazieren, wir konnten ja weder zu ihr noch zu mir gehen. Selbst telefonieren durften wir ja nur, wenn ihre Eltern und meine Mutter nichts davon mitbekamen.

Allerdings sollte man seine Mutter nie unterschätzen. An einem Samstag wurde unser Spiel ziemlich früh angepfiffen, war entsprechend schon am frühen Nachmittag zu Ende, so dass – meiner Meinung nach – noch Zeit blieb für die anschließende Garagenfete im Gillesbachtal.

Die Stimmung hätte besser nicht sein können. Wir hatten das Spiel gewonnen, Hedi brachte mir auch ein paar Tanzschritte (Kuschelblues) bei, das Leben pulsierte und war einfach nur schön.

Leider sollte nur wenige Sekunden nach Ende dieser prickelnden Fete die Erde beben. Meine Mutter hatte sich in der aufkommenden Dämmerung an der Luise-Hensel-Schule postiert wie ein DDR-Grenzsoldat, der einen Flüchtling im Visier hatte. Meine Freunde nahmen mit ihren Rädern vorsichtshalber einen Umweg und überließen mich meinem Schicksal. Was ich mir da anhören musste: Es war einer der schrecklichsten Nachhausewege und Abende in meiner Kindheit, an die ich mich erinnern kann – abgesehen vom Herzinfarkt meines Vaters.

Hedi und ich konnten uns fortan nur noch heimlich treffen. Vor allem samstags stand ich unter genauester Bespitzelung. Die Abende musste ich zu Hause verbringen.

Drei weitere Monate hielten unsere zarten Bande. An einem Samstagabend ging Hedi zu einer Fete, alleine. Ehrlich gesagt, habe ich meine Mutter erst gar nicht gefragt, ob ich mitdurfte. Dort lernte sie einen gleichaltrigen – zugegebenermaßen sehr netten – Jungen kennen. Er war auch auf dem Rhein-Maas-Gymnasium, drei Klassen über mir und so etwas wie der Star des berühmten Karnevals auf dem RMG.

Wieder war es Tino, die mir diesmal als Botin der schlechten Nachricht begegnete. So wie sie gehört habe, sei der Druck der beiden Elternteile so groß, dass Hedi wohl Schluss machen wolle. Ich müsste noch mal alle Register ziehen. Welche Register? Emersons Kirchenorgel hat zig Register, sein Moog Millionen Klangmöglichkeiten, aber ich hatte weder eine zündende Idee noch den Hauch einer Chance.

Unter Tränen beendete Hedi an einem dunklen Abend ganz nah am Gillesbach unsere naive Liaison. Jahrzehnte später hörte ich, dass Hedi eben diesen Jungen von damals namens Jürgen geheiratet hatte. Wir haben uns auch noch mal getroffen: Hedi, Jürgen, meine liebe Ehefrau Nives und ich.

Im August 2006 begleitete ich meine Mutter beim Einkauf in einem Supermarkt. Der ist gar nicht so weit entfernt vom Gillesbachtal. Meine Mutter ist mittlerweile 86, und sie freut sich immer, wenn wir zusammen etwas einkaufen. An diesem Tag kam es dann zu einem – aus meiner Sicht – „historischen“ Treffen: Denn Hedi flitzte auch durch die Gänge des Supermarkts. Zum ersten Mal standen die beiden sich gegenüber und gaben sich die Hände. Meine Mutter gab zwar vor, sich nicht mehr so richtig an die damaligen Zeiten erinnern zu können, schob aber hinterher: „Ich war ja alleinerziehend und musste auf meinen Sohn aufpassen.“ Noch heute wohnt sie in der Turpinstraße.

(Zuerst erschienen 2006 im Buch „Unser Aachen“)


 

Achim Kaiser

Achim Kaiser ist 1958 in Aachen geboren. Nach seinem Studium der Germanistik und Geschichte leitete er von 1986 bis 1992 die Redaktionen von ”bad aachen” und “bad aachen Sport”. Danach baute er den Lokalfunk in der Region Aachen mit auf, war von 1997 bis 2000 Chefredakteur von “Antenne AC”. Im Jahr 2000 wechselte er zum Zeitungsverlag und leitet seit April 2006 die Lokalredaktion der Aachener Nachrichten. Der Fußball- und Musikliebhaber war früher selbst sportlich aktiv, spielte in der Fußball-Studentennationalmannschaft und war auch als Trainer im Amateurbereich tätig. Achim Kaiser ist seit 1998 verheiratet.

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1 Antwort

  1. Hans Hermans sagt:

    Eigentlich wollte ich (nur) etwas mehr erfahren zu dem Wappen auf dem Torbogen des Branderhofs und wurde ahnungslos Zeuge eines interessantes Ameroelschen. (Role d’amour)
    Mit freundlichen Gruessen van Land zu Land,
    Hans Hermans, Heerlen (NL)

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