Die Lütticher Straße: Gaststätte Jakobshöhe

In dieser Folge zu den Geschichten der Lütticher Straße möchte ich eine Person vorstellen, die bis heute bei vielen Anwohnerinnen und Anwohner unvergessen geblieben ist.

Die Geschichte handelt von Maria Hissel – genannt Tante Mimi – die nicht nur eine bewegtes Leben, sondern im Haus 33A auch eine gutbürgerlich Gaststätte führte.

Diesen Beitrag hatte ich vor einigen Monaten mit einem Nachtrag ergänzt, den ich hier mit anhänge.

Beide Artikel sind auch auf meinem Blog Tanos Katzentisch erschienen als Teil 1 und Teil 2. (Dort auch mit den kompletten Verlinkungen.) Ich freue mich, daß ich die Geschichte der Maria Hissel nun auch hier veröffentlichen darf. Einige kurze Passagen sind von mir geringfügig umgeschrieben bzw. mit Berichtigungen versehen worden. Auch habe ich die teils intriganten ‘editorischen Notizen’ hier weg gelassen.

Bei Tante Mimi

Es war einmal…

In der Lütticher Straße 33a gab es mal eine Gaststätte mit dem Namen ´Restaurant Jakobshöhe´, welches von einer Maria Hissel eröffnet und geführt worden war.

Von den Anwohnerinnen und Anwohner und den damaligen Geschäftsleuten aus dem örtlichen Umfeld wurde Maria Hissel ausnahmslos ´Mimi´ genannt und so hieß es auch nicht, „wir gehen zur ´Jakobshöhe´“, sondern man ging ´Bei Mimi´ oder ´Bei Tante Mimi´.

Maria ´Mimi´ Hissel wurde am 18. Mai 1896 geboren und war die Schwester des Vaters jener Dame, mit der ich dieser Tage die Ehre hatte, die Interviews zu führen, bei denen ich an fast alle folgenden Informationen und die Bilder gelangt bin.

Dafür bedanke ich mich ganz herzlich bei Frau Tina Lüth geb. Hissel (*1927). Den Kontakt zu Frau Lüth hat Herr Peter Hissel von der gleichnamigen Sanitär- und Heizungsbau GmbH am Morillenhang hergestellt, bei dem ich mich an dieser Stelle dafür bedanken möchte.

Der Name Hissel wird u.a. im Aachener Adressbuch von 1936 genannt und dort werden die Geschwister Hissel in der Emmichstraße 33 A geführt.

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Emmichstraße hieß die Lütticher Straße auf dem Teilabschnitt von der Schanz bis zum Amsterdamer Ring von 1915 bis 1945 kurz nach Ende des II WK und was es damit auf sich hatte, kann an dieser Stelle Lütticher Straße | 1915 bis 1945 Emmichstraße in Erfahrung gebracht werden.

Wann diese Gaststätte mit Außengastronomie auf der Lütticher Straße 33a genau eröffnet worden ist, konnte nicht mit Sicherheit bestimmt werden. Auf jeden Fall erst nach 1927/28. Wahrscheinlich zu Beginn der Dreißiger Jahre.

Das erste Photo vom ´Restaurant Jakobshöhe´, welches ich hier mit Erlaubnis von Frau Lüth einstelle, stammt vom 9. August 1932 und zeigt eine Seitenansicht des Lokals.

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Ganz links am Tisch sitzt Maria ´Mimi´ Hissel, die Wirtin und Betreiberin der Gaststätte ´Bei Mimi´. Zum Zeitpunkt der Aufnahme war sie 36 Jahre alt.

Die kräftige und dunkel gekleidete Frau in der Mitte ist Frau Anna Hissel geb. Hammers (* Juli 1871). Sie war die Mutter der Wirtsfrau Maria (Mimi) und schenkte noch weiteren 15 Kindern das Leben, von denen leider „sieben der Mutter im zarten Kindesalter in die Ewigkeit voran gingen“.

Außerdem ist sie die Oma von Frau Tina Lüth geb. Hissel gewesen, der ich all diese Informationen verdanke.

Anna Hissel (geb. Hammers) war auch die Eigentümerin des Hauses Lütticher Straße 33a in dem sich das ´Restaurant Jakobshöhe´ befand.

Trotz ihres arbeitsreichen und erfüllten Lebens führte auch sie zeitweilig eine Gaststätte in Aachen und war eine sehr belesene Frau gewesen.

Die Anna Hissel geb. Hammers verstarb anderthalb Jahre nach obiger Aufnahme im Februar 1934 im Alter von 62 Jahren.

jakobshoehe03Nach ihrem Tod übernahm Mimi die Rolle einer Ersatzmutter für ihre Geschwister und versorgte sie mit allem, was zu dieser Zeit nötig und erhältlich gewesen war.

Der Mann oben rechts mit der Kappe war Mimis Bruder Wilhelm Hissel. Er war mit der Tochter der Bäckerfamilie Mayer liiert, die zu jener Zeit am Anfang der Lütticher Straße in dem Haus mit der Nummer 1 eine Bäckerei mit Café-Betrieb hatten. Über die Bäckerei Mayer gibt es keine weiteren Hinweise oder Informationen.

Kurz vor Ende des II. Weltkriegs fiel Wilhelm an der Ostfront bei einem Bombenangriff der Sowjet-Armee.

Der Hund auf dem Bild hieß ´Wolf´. Frau Tina Lüth führte ihn als junges Mädel zum Gassi gehen immer in den Kaiser-Friedrich-Park am Hangeweiher aus.

Wann die folgende Aufnahme gemacht worden ist, lässt sich nicht genau bestimmen.

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Es könnten die späten 1940er sein aber auch die frühen 1950er.

Im Adressbuch der Stadt Aachen von 1949 befindet sich der Eintrag Maria Hissel und unter der Anschrift Lütticher Straße 33a wird ein Café aufgeführt.

jakobshoehe05Der Sonnenschirm erinnert mich an einen petticoat-ähnlichen roten Rock mit weißen Punkten, wie ihn meine Mutter in den Fünfzigern getragen hatte.

An dem Balkon über dem Erker ist ein Schild angebracht mit der Aufschrift ´Restaurant Jakobshöhe | Inh. M. Hissel´, wobei das Wort ´Jakobshöhe´ in geschwungenen Buchstaben gehalten ist.

Auf dem schwarzen Schild zwischen den Fenstern ist zu lesen `Brennerei SAUREN | Aachen 9 | Weingroßhandlung | Likörfabrik´. Ein Pärchen lächelt in die Kamera. Es scheint ein milder Tag zu sein. Die Fenster sind geöffnet, die Kleidung ist leicht. Es stehen keine Getränke auf den Tischen des Außenbereichs.

Es folgen einige Aufnahmen als Postkarten-Motive, die noch später gemacht worden sind (und sich sehr schlecht scannen ließen wegen der groben Oberflächenstruktur).

Zu jener Zeit beschäftigte die Mimi Personal für den Innen- und Gartenbereich. Die Anzahl der Tische war nicht gerade gering.

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Der Bereich der Außengastronomie zog sich bis an die Grundstücksgrenze zum Bürgersteig hin. Die Bildqualität hab ich nicht besser hinbekommen.

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Am rechten Bildrand hinter der Mauer befindet sich heute das Betriebsgelände der Firma Kutsch.

Der Schriftzug am Balkon ist inzwischen ein anderer wie auf dem Photo weiter oben und kann – bis auf das Wort ´Jakobshöhe´ – nur schwer entziffert werden. Der Sonnenschirm ist wieder dabei und die Tische sind mit Tischdecken und Aschenbechern eingedeckt.

Selbstverständlich standen auch im großzügigen Innenbereich auf jedem Tisch Aschenbecher, wie es sich für eine gutbürgerliche Gaststätte gehört. Ebenso auf jedem Tisch ein kleiner Blumenstrauß…

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… sowie ein ordentlicher Stapel Bierdeckel. Man glaubt fast, das Knallen der Würfelbecher beim Meiern zu hören oder das Rascheln der Karten beim Karten kloppen.

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Der Thekenbereich blitzt nur so vor Sauberkeit und Akkuratesse.

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Es gab wohl keine große Gastronomie aber ein durchaus properes Angebot an kleinen Speisen wie Frikadellen oder Bockwurst mit Kartoffelsalat sowie belegte Brötchen und – zu jener Zeit noch selbstverständlich in gutbürgerlichen Lokalen – Soleier !!! Was das ist, muss man heute schon so einigen Zeitgenossen erst mal erklären.

Die großen Gläser auf den Theken der Kneipen und Gaststätten und deren Inhalt aus Soleiern in Lake sahen zwar – geschmeidig ausgedrückt – immer etwas arg trübselig aus, haben aber stets saulecker geschmeckt, wobei auch ich der Geschmacksrichtung Hautgout den Vorzug gebe.

Für die Kinder gab es Eis und eine kleine Auswahl an Süßigkeiten.

Die Gäste des ´Restaurants Jakobshöhe´ waren in der Regel die umliegenden Anwohnerinnen und Anwohner der Straße, die vielen Werktätigen, die es zu jener Zeit noch allerorten auf der Lütticher Straße gab, sowie mittelständische Geschäftsleute aus dem lokalem Nahbereich, von denen eine erstaunlich hohe Zahl bis zum heutigen Tag ihren Dienstleistungs- oder Geschäftsbetrieb generationsübergreifend weiterführt.

Bis heute spricht die halbe Straße in liebevollem Gedenken von dieser Gaststätte und der Mimi, darunter sogar Menschen, die dieses Café gar nicht kennen gelernt haben aber von ihren Eltern das eine oder andere Ameröllche hierzu überliefert bekommen haben.

Darunter auch immer wieder der schmunzelnde Hinweis darauf, daß die Mimi unbotmäßigen Gästen ihres Lokals auf ziemlich resolute Art und Weise zeigen konnte, wo der Barthel den Most holt.

Der Vater von Frau Tina Lüth (geb. Hissel) – von der ich all diesen schönen Geschichten erzählt bekommen habe – hatte etwa ab 1945/46 in einem hinteren Bereich dieses Haus eine Werkstatt unter dem Namen Franz Hissel, wo er den Beruf eines Stellmachers und Wagenbauers ausübte.

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Er hatte für Herrn Hubert Brab vom Lebensmittelgeschäft Brab-Zimmermann (welches ich in einem anderen Artikel vorgestellt hatte) einen Handwagen hergestellt, der sich leider nicht mehr – wie kurzzeitig erzählt und von mir erhofft – auf dem Hof des Hauses der Lütticher Straße 6 befindet.

Auf der folgenden Aufnahme vom Juni 1970 ist zu erkennen, daß es leider keine Außen-Gastronomie mehr gibt. Nur noch ganz wenige alt!-eingesessene Anwohner können sich überhaupt daran erinnern. Auch beschäftigte Mimi kein Personal mehr. Der Schankbetrieb wurde nur noch im Innenbereich ausgeübt.

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Anstelle des früheren Schilds mit der Aufschrift ´Restaurant Jakobshöhe | Inh. M. Hissel´ am Balkon, befindet sich nunmehr ein gläserner und vermutlich beleuchtbarer Schriftzug, auf dem es schlicht heißt ´Jakobshöhe´.

Das Gebäude im Hintergrund oberhalb des Daches der Gaststätte ist mit großer Wahrscheinlichkeit die Spiegelfabrik, Facetten-Schleiferei und Glasbiegerei der Aachener Spiegel-Manufactur E. Hellenthal & Cie. OHG hinter dem Jüdischen Friedhof, auf einem Grundstück, auf dem sich heute entweder das neue Areal des alten Jüdischen Friedhofs mit den Gräbern der jüngeren Zeit befindet oder ein Teilbereich der Emmi-Welter-Siedlung.

Wann die Mimi ihr Lokal für immer geschlossen hat, konnte ich bislang nicht genau heraus bekommen. Am 28. Mai 1978 starb sie im Alter von 82 Jahren.

jakobshoehe14Zu ihrer Beisetzung zwei Tage später auf dem Aachener Westfriedhof an der Vaalser Straße sind neben ihren Angehörigen, Freunden und Bekannten, mehrere hundert Menschen erschienen, die ihr die letzte Ehre erwiesen haben.

Noch heute, – nach mehr als dreieinhalb Jahrzehnten, – zaubert die Nennung ihres Namen – ´Mimi´ Hissel – bei vielen jener Menschen auf der Lütticher Straße, die sie kannten oder sogar nur vom Hören-Sagen kennen, ein Lächeln ins Gesicht …

Nach dem Tod von Maria ´Mimi´ Hissel im Mai 1978 zog ein Jahr später die Frau Tina Lüth in das Haus. Die Innenräume der Gaststätte im Erdgeschoss wurden von ihr als Wohnzimmer genutzt. Sie wohnte dort bis etwa 1992. Dann wurde das Haus verkauft.

Bis vor wenigen Jahren (ungefähr bis 2007) gab es dort noch den Betrieb GrabmaleAbendrot | Naturstein Aachen . Heute befinden sich in der früheren Gaststätte ´Jakobshöhe´ Gästezimmer und Appartements der Hotel-Pension Domicil und der äußere Schein ist eher als ein wenig trostlos zu betrachten, angesichts der Geschichte dieses Hauses und seiner vielen Geschichten …

jakobshoehe15… wohingegen das Innere des Gebäudes einen Aufenthalt mit hohem Wohlfühl-Charakter garantiert.

 

 

 

 


Am 27. Januar 2015 habe ich aus einem aktuellen Anlass heraus den folgenden Nachtrag geschrieben:

Ich hatte vor einigen Monaten die sehr nette Frau H.-C. interviewt.

Sie erinnert sich, daß ihr Vater in oder an einem Haus auf der Lütticher Straße 33 oder 33A – welches zu jener Zeit ´Jakobshöhe´ genannt worden war – einen Baustoffhandels-Betrieb hatte, in dem Gips verarbeitet wurde.

Dieser wurde aus einer hinter dem Haus befindlichen Kalkgrube gewonnen. Das muss in der Zeit um die 1920-iger oder früher gewesen sein, als es von einer späteren Gaststätte noch keine Spur gab.

Der Vater von Frau H.-C. starb vor wenigen Jahren. Er war als Kind mal in diese Kalkgrube gefallen und hat danach noch mächtig Schimpfe von seinen Eltern bekommen zur Strafe dafür, daß er dort gespielt hatte. Ungefährlich war das nämlich nicht …

Die Kalkgrube muss sich etwa in dem Bereich befunden haben, wo sich heute die Neufläche des Jüdischen Friedhofs bzw. die Fläche der heutigen Emmi-Welter-Siedlung befinden. Also direkt in unmittelbare Nähe hinter dem Haus Lütticher Straße 33A. Genaueres konnte ich nicht herausfinden.

Die Frau Tina Lüth (geborene Hissel) kannte diesen Betrieb auch noch und nannte ihn einen “Maurer-Betrieb”.

Es gab unter dieser Adresse Lütticher Straße 33 a vor langer Zeit mal die beiden Betriebe Lüth & Jagmann GmbH | Baustoffe Großhandel für Bauelemente, Baustoffe und Bauinstallationen sowie Lüth & Jagmann GmbH | Energie-Bündel(n) Großhandel von Anlagen für Heizung, Kälte und Klima. Diese Firmen gehörten zu jener Zeit u.a. der Frau Tina Lüth.

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Eine erfolgreich arbeitende Sanitär-Firma Hissel gibt es im nahen Umfeld zur Straße heute noch.

Von Frau H.-C. stammt diese eingescannte und ausgedruckte Aufnahme eines Photos aus dem Jahre 1927/28.

jakobshoehe17Der Vater von Frau Tina Lüth (geb. Hissel) – von der ich all diese schönen Geschichten erzählt bekommen habe – hatte etwa ab 1945/46 in einem hinteren Bereich dieses Haus eine Werkstatt unter dem Namen Franz Hissel, wo er den Beruf eines Stellmachers und Wagenbauers ausübte.

Wie im oben genannten Artikel schon erwähnt, befinden sich heute in diesem Haus Zimmer und Appartements des benachbarten Hotels und der Pension Domicil. Hab dort vor einigen Tagen eine Freundin aus Hamburg untergebracht. Blöd nur, daß ich schon seit vielen Jahren auf dieser Straße in einer wunderschönen Wohnung lebe, sonst hätte ich längst mal selber dort eingecheckt. Ist eine feine Adresse … Die erste Etage hat ein gemütliches Zimmer und vom heutigen großen Badezimmer tritt man auf den Balkon.

Allerdings gibt es von der früheren Gaststätte ´Bei Mimi´ heute keine Spur mehr. Schade …! Ich hätte zu gerne mal in den alten Zeiten mit dem Herrn Karl Jansen senior vom Tee- und Süßwarengeschäft Jansen ein paar frisch gezapfte Köpi gezischt und Zigarren gequalmt.

Oder der Frau K. bei einem kleinem Kaffee- und Kuchenplausch erklärt, daß es sich nicht(!) – wie sie Jahrzehnte lang glaubte – um eine simple Bierkneipe gehandelt hatte, in der ihr Gatte gerne nach dem Chortreffen einkehrte. Als der Sohn von Frau K. noch klein war, hat er immer gesagt, „Papa ist in der Biertrinke“. Frau K. war bis vor Kurzem der Ansicht gewesen, daß ´Bei Mimi´ eher eine spelunken-behaftete Art Bierkneipe gewesen war, wo es nur einen langen Tresen gegeben habe, an dem die Männer ihr Bier getrunken hätten.

Nee! Die Maria Hissel – also ´Tante Mimi´ – führte eine ordentliche Gaststätte.

Da ich immer wieder auf Menschen treffe, die es noch selbst erlebt oder persönlich dafür gesorgt haben, daß die Gläser dort selten leer blieben, steigt die Wahrscheinlichkeit, daß ich noch an Photos gelange, die diese bis heute unvergessene Schankwirtschaft unter “Volldampf” zeigen.


 

Peer van Daalen

Ich bin Kreuzberger Jahrgang 1952 und mit 25 Jahren von Berlin nach Aachen gezogen. Die Schmetterlinge im Bauch haben mir den Weg gezeigt.

Nun bin ich 62 Jahre alt und man nennt mich den Öcher mit dem Sprachfehler.

Aachen ist ohne Wenn und Aber meine Heimat geworden, obwohl mir so manches immer noch arg ulkig vorkommt und ich gerne meckern tu.

Immer wieder toll sind jedoch die Geschichten oder Ameröllchen dieser Stadt, die mir zu Ohren kommen und die in keinem Öcher Geschichtsbuch zu finden sind und von keinem Stadtführer erzählt werden.

Das möchte ich hier gerne tun …

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